Start-ups & Venture Capital

Kategorie: Start-ups & Venture Capital

Abstrakte Bürofassade als Sinnbild für § 8c KStG bei Startup-Finanzierungsrunden

§ 8c KStG im Startup — Finanzierungsrunde und Verlustvortrag

§ 8c KStG kann den Verlustvortrag eines Startups vernichten, sobald eine Finanzierungsrunde die Beteiligungsquoten verschiebt. Der Beitrag ordnet Erwerbergruppe, Stille-Reserven-Klausel und § 8d KStG praxisnah ein und zeigt, worauf vor dem Closing zu achten ist.

Symmetrische Architekturaufnahme als Symbolbild für Rechtsformwahl bei Startup-Gründung

Rechtsformwahl für Startups — GmbH, UG und AG im Vergleich

Rechtsformwahl für Startups entscheidet über Haftung, Kapitalanforderungen und Investorentauglichkeit. Der Beitrag vergleicht GmbH, UG und AG systematisch und zeigt Umwandlungsoptionen zwischen den Rechtsformen auf.

MOIC und IRR als Renditekennzahlen im Venture Capital

MOIC und IRR — Renditekennzahlen aus Investorenperspektive

MOIC und IRR messen Rendite und Haltedauer einer Venture-Capital-Beteiligung. Beide Kennzahlen wirken über Liquidationspräferenzen, Waterfall und Drag-along unmittelbar in die Vertragsgestaltung hinein.

Waterfall Exit Startup – Rangfolge der Erlösverteilung bei Liquidationspräferenzen

Waterfall im Startup – Erlösverteilung beim Exit

Waterfall Exit Startup bezeichnet die vertragliche Rangfolge, nach der Investoren und Gründer beim Verkauf eines Startups am Erlös beteiligt werden. Liquidationspräferenzen bestimmen dabei Reihenfolge und Höhe der Auszahlung.

LTV und CAC — Balken- und Liniendiagramme auf Geschäftsdokument, Schreibtischperspektive

LTV und CAC — Unit Economics im Startup

LTV und CAC zeigen, ob ein Startup-Geschäftsmodell bei Wachstum tragfähiger wird. Beide Kennzahlen hängen wesentlich von der gewählten Berechnungsmethode ab — und spielen auch im Beteiligungsvertrag eine Rolle.

Liquidationspräferenz Startup – Verteilungswasserfall und Erlösvorrang beim Exit

Liquidationspräferenz im Startup – Erlösvorrang beim Exit

Liquidationspräferenz bezeichnet den Vorrang präferenzberechtigter Gesellschafter bei der Verteilung von Exit-Erlösen. Die Klausel prägt die wirtschaftliche Erlösbeteiligung stärker als die nominale Beteiligungsquote und entscheidet, wer bei welchem Exit-Szenario tatsächlich partizipiert.

Vesting – Good Leaver und Bad Leaver

Vesting Startup Deutschland — Wie wird Gründerbindung in der GmbH rechtlich strukturiert? Reverse Vesting, Good Leaver und Bad Leaver bestimmen Mechanismus und Abfindung beim vorzeitigen Ausscheiden. § 34 GmbHG, § 15 GmbHG und § 138 BGB im Überblick.

MRR und ARR — Umsatzkennzahlen für Startups mit Abo-Modell

MRR und ARR messen den wiederkehrenden Umsatz bei abonnementbasierten Startups und gehören zu den maßgeblichen Kennzahlen bei Investorenbewertungen. Entscheidend sind die Berechnung, die einzelnen Veränderungskomponenten und die Grenzen beider Kennzahlen.

Wandeldarlehen — das wichtigste Frühphasen-Instrument

Das Wandeldarlehen ist in der deutschen Startup-Finanzierung das meistgenutzte Instrument zwischen dem ersten Kapitaleinschuss und einer vollwertigen Eigenkapitalrunde. Es verbindet die schnelle Handhabbarkeit des Darlehens mit dem späteren Eintritt des Investors als Gesellschafter — …